3D-Scanner und Messmittel


HandyScan 3D Black | Elite

Der hochpräzise „HandyScan 3D Black | Elite“ ist im Moment der Massstab bei den handgeführten 3D-Scannern.

Mit diesem System können grossflächige 3D-Scans mit einer sehr hohen Genauigkeit in kürzester Zeit realisiert werden. Der 3D-Scanner wird per Hand über das zu scannende Objekt geführt und liefert dabei erstklassige Ergebnisse. Durch seine kompakte Bauweise ist eine gute Zugänglichkeit auch in kleinen Bauräumen möglich und wir erhalten dadurch ein sehr grosses Anwendungsgebiet. Durch die „Blaulasertechnologie“ können auch verchromte, hochglänzende Teile ohne vorgängige Präparation der Oberflächen gescannt werden.

Eckdaten:

  • Genauigkeit
    bis zu 0.025mm
  • Volumetrische Genauigkeit
    ohne "MaxShot 3D" 0.02mm +0.04mm/m
    mit "MaxShot 3D" 0.02mm + 0.015mm/m
  • Netzauflösung
    bis zu 0.1mm
  • Messrate
    1‘300‘000 Messungen/sec
  • Teilgrössenbereich (Empfehlung)
    ohne "MaxShot 3D" 0.05-4m
    mit "MaxShot 3D" 1m-10m (wir realisierten aber auch schon bis 40m)
  • Idealer Scan-Abstand
    300mm

MaxShot 3D Next | Elite

Mit dem „MaxShot 3D Next | Elite“ haben wir eine Systemerweiterung erworben, mit der wir noch grössere Objekte mit einer sehr hohen Genauigkeit scannen können.
Dieses photogrammetrische Messmittel erlaubt uns, die Targets noch präziser und schneller zu erfassen. Anhand der mit dem MaxShot3D erfassten Targets, orientiert sich der „HandyScan 3D Black | Elite“ und liefert noch genauere Scan Ergebnisse.

Eckdaten:

  • Volumetrische Genauigkeit
    0.015mm/m
  • Durchschnittliche Abweichung
    0,005 mm/m
  • Teilgrössenbereich (Empfehlung)
    1m-10m
    (wir hatten aber schon bis 40m! Hierbei werden die "Segmente" später in Polyworks zusammengefügt)
  • Idealer Scanabstand
    1.5m

ROMER Absolut Arm von Hexagon

Mit dem Romer Absolut Arm sind wir in der Lage sowohl taktile Messungen durchzuführen, als auch 3D-Scans zu generieren.

Bei der taktilen Messung können wir u.a. Regelgeometrien abtasten, welche in unserer Auswertungssoftware (Polyworks inspector) direkt die entsprechenden Konstruktionselemente erzeugen und diese im Raum richtig positioniert. Diese Konstruktionsmerkmale können danach direkt im IGES-Format ausgegeben und anschliessend im CAD importiert werden.
Parallel dazu kann man auch gleich noch mit dem Scanner eine Punktwolke vom Objekt erfassen. Die Software erzeugt aus dieser Punktwolke dann ein Polygonmodell, welche im STL-Format exportiert werden kann. Dies ist beim Reverse Engineering für die weiteren Schritte sehr hilfreich, um sich daran zu orientieren.

Wenn wir ein Soll-/Ist-Vergleich zu einem CAD Modell machen, dann können wir vorgängig mit dem "Polyworks inspector" schon einen Messplan vorbereiten.
Danach wird man wie bei einer CNC-Messmaschine durch das Messprogramm geführt und tastet die vorbereiteten Merkmale entsprechend ab.